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Piesa, executată din bronz prin turnare, era masivă, cu tija de fixare a capului realizată din fier mascată de un tub din bronz, acul fiind rupt. Aici, se constată o reparare făcută cu un ac din fier de la care se păstrează doar inelul de fixare.

Fibula intră în categoria pieselor dotate cu balama. Fibula prezintă un arc curbat prelung terminat cu o placă trapezoidală fixată pe marginea exterioară a tubulaturii în care a fost introdusă tija de fier pentru fixarea acului fibulei.

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În secţiune, arcul are un profil rectangular. La fiecare dintre capete este fixat câte un buton. Port-agrafa este lată, terminată cu un buton faţetat poliedric, dar acum uzat.

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Decorul este realizat din motive geometrice incizate. Piesa aparţine unui tip aparte de fibulă denumit Hrušica, descoperit mai ales în nordul Italiei, sudul Austriei şi Slovenia de astăzi. Descoperirile sunt cunoscute atât în castre cât şi în inventarul unor morminte. Datarea acestei categorii de fibule este atribuită epocii romane târzii, respectiv între sfârşitul secolului al III-lea şi sfârşitul secolului al Vlea p.

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Im August wurde am Schluss der Ausgrabungen im Lager von Mehadia in der ausgehobenen Erde eine valeur numismatique suisse anti aging unversehrte Bronzefibel gefunden. Sie ist im Gang des Nordtores vom römischen Lager im oberen Teil der aus gelbem Sand und Kieselsteinen bestehenden Füllschicht zum Vorschein gekommen, die aus der Überschwemmung des Bolvaşniţa-Baches stammt. Das große Fundstück ist aus Bronze gegossen worden; die Sehnenkappe ist aus Eisen und die Nadel steckt in einem bronzenen Rohr.

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Am Zustand ist zu sehen, dass nur die Nadel fehlt. Die Fibel wird dem mit Scharnier versehenen Typ zugeordnet.

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Die Fibel besteht aus einem länglich gebogenen Bügel, der in einem trapezförmigen Fuß endet, der am äußeren Rand des Rohres befestigt ist, in die die eiserne Sehnenkappe eingeführt wurde, die die Nadel hält. Der Bügel ist im Querschnitt rechteckig. An jedem Ende ist je ein Knopf befestigt. Am Fibelkopf erscheint dasselbe Dekormotiv mit eingeritzten Holzzähnen.

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Auf den ersten Blick ähnelt diese Fibel der Variante Aucissa. Diese ist auf diesen Gebieten selten und nur ein einziges Exemplar davon wurde bei Singidunum gefunden, von D. Bojovic mit der erwähnten Variante identifiziert und Ende des 1.

Diese Fibel ähnelt auffallend unserem Fundstück; Unterschiede gibt es nur bezüglich der Verzierung, die bei unserem Exemplar aus konzentrischen Kreisen und einer kleineren trapezförmigen Stützplatte am Ende besteht.

Kovrig hat derartige Fundstücke bei Aquileia erwähnt und sie ebenfalls dem Typ Aucissa zugeordnet2, also in frührömische Zeit datiert. Die Fundumstände des Exemplars von Mehadia widersprechen dieser Annahme, weshalb wir voraussetzen, dass die Fibel aus den unteren Schichten des Lagers stammt und somit bis in die spätrömische Zeit hinein benutzt werden konnte. Die geringen Ähnlichkeiten haben uns dazu veranlasst, ähnliche Elemente in anderen Provinzen im Westen des Römischen Reiches zu suchen.

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ImUlrike Giesler hat sich mit diese Art Fibeln beschäftigt. Die Fibel wurde Typ Gurina genannt3. Neue Entdeckungen haben die Lage und der Namen dieser spätrömische Fibel geändert. Im Jahrhaben M. Buora, A. Caudussio und P. Pröttel eine erste Übersicht der antiken Fibeln aus der Gegend Friuli veröffentlicht4 und unter anderen auch den Fibeltyp Hrušica vorgestellt nach der Ortschaft aus Slowenien benannt, woher die meisten Funde stammen.

Kovrig Unlängst hat Anton Höck5 nach beinahe einem Jahrzehnt Exemplare desselben Typs Hrušica aus Zentren erwähnt und ihre römische Zugehörigkeit bestimmt. Bei Aviano, Gurina Kärnten und Aguntum wurden Ausschussstücke entdeckt und das hat die Annahme zugelassen, dass diese Fundstücke in kleinen Bronzewerkstätten hergestellt werden konnten.

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Wir erwähnen diesen Fibeltyp aus einem einfachen Grund, und zwar weil das Exemplar von Mehadia dem Hrušica-Typ des Kleidungszubehörs angehört. Auf Grund der Fundstücke, die haupsächlich Gräberfunde sind, wird dieser Fibeltyp in die spätrömische Zeit Ende des 3. Obwohl tatsächlich Ähnlichkeiten zwischen den Fibeln des Typs Aucissa7 und jenen des Typs Hrušica bestehen, lässt das mehr als Jahre umfassende Zeitintervall, das sie trennt, für die letzteren eine andere Herkunft vermuten, vielleicht die Fibeln mit kräftig profiliertem Bügel.

Fundstücke von diesem Typ stammen sowohl aus Nekropolen als auch aus spätrömischen Befestigungsbauten, so dass man annimmt, sie seien Zubehör der Männerkleidung gewesen8.

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Anton Höck hat sogar eine Typologie dieses Fibeltyps mit den Typen A, B, AB luscherz elveția anti-îmbătrânire einer Variante aufgestellt, die valeur numismatique suisse anti aging auf einem genauen Kriterium beruhen, und zwar auf dem Verhältnis zwischen der Länge und der Höhe des Exemplars, das auf den ersten Blick als unbedeutend erscheint.

Trotzdem ist eben auf Grund dieses Verhältnisses die Tatsache offensichtlich, dass diese Fundstücke zum Befestigen des Umhangs benutzt wurden.

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Die Ostgrenze könnte irgendwo bei 5 Höck ,

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